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Christina S.
4godz. · Hautpflege & Wellness
Sommer und SPF — ich wiederhole mich aber es ist mir egal
Jetzt wo es wärmer wird und die Leute wieder mehr draußen sind, merke ich dass ich in meiner Community immer mehr Fragen zur Sommerroutine bekomme. Also.
Der größte Fehler den ich sehe: Sonnenschutz weglassen weil es "bewölkt" ist oder weil man "nicht lang draußen" war. UVA-Strahlen gehen durch Wolken, durch Fensterscheiben, die ganze Zeit. Und die sind genau die, die Kollagen abbauen und Hyperpigmentierung verursachen. Ich bin keine Dermatologin, aber das ist halt Basiswissen das wirklich jeder kennen sollte.
Meine AM-Routine ändert sich im Sommer konkret so:
- Ich tausche mein normales Feuchtigkeitsserum gegen was Leichteres aus — Hyaluronsäure ja, aber weniger Öle
- SPF 50 statt 30, und ich meine das ernst
- Vitamin C morgens bleibt, das ist eigentlich im Sommer noch wichtiger wegen oxidativem Stress durch UV
- Retinol verschiebe ich komplett auf PM und verwende es etwas seltener wenn ich weiß dass ich viel draußen bin
PM wird bei mir im Sommer eigentlich einfacher. Haut produziert mehr Sebum also weniger schwere Produkte. Niacinamid hilft mir persönlich gegen übermäßigen Glanz, den merke ich ab Mai deutlich mehr.
Was ich noch mache und was viele unterschätzen: nach viel Sonne abends eine beruhigende Maske. Panthenol, Centella, Aloe — irgendwas das die Hautbarriere wieder runterregelt. Manchmal mische ich da auch etwas Matcha rein, topisch, wegen der antioxidativen Eigenschaften. Ob das wissenschaftlich komplett belegt ist weiß ich ehrlich gesagt nicht genau, aber ich merk dass meine Haut danach weniger gereizt aussieht.
Seit ich das konsequent mache — also wirklich konsequent, auch im Alltag nicht nur im Urlaub — ist meine Hyperpigmentierung deutlich gleichmäßiger geworden. Das hat ein paar Monate gedauert aber der Unterschied ist real.

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